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Samstag, 4. September 2010 - Astrophysiker Hawking: Gott hat Universum nicht erschaffen
Gott hat nach Auffassung des britischen Astrophysikers Stephen Hawking keinen Platz mehr in Theorien zur Entstehung unseres Universums. "Braucht das Weltall einen Schöpfer? Nein", schreibt der weltbekannte Wissenschaftler in seinem neuen Buch "The Grand Design", aus dem die britische Zeitung "Times" am Donnerstag in Auszügen berichtete. Der Urknall sei lediglich eine Folge des Gesetzes der Schwerkraft gewesen.
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Samstag, 4. September 2010 - Viertes Kind der Camerons zieht in Downing Street ein
Zehn Tage nach ihrer Geburt ist Florence Rose Endellion in ihr neues Heim in der Downing Street Number 10 eingezogen: Zahlreiche Fotografen und Kameraleute erwarteten das vierte Kind des britischen Premierministers David Cameron und seiner Frau Samantha, als es mit seinen Eltern vor dem berühmten roten Backsteinhaus in London eintraf. Er habe bereits "hunderte" Windeln gewechselt, sagte Cameron, der zwei Wochen Elternurlaub genommen hatte, auf die Frage von Reportern.
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Samstag, 4. September 2010 - Eier und Schuhe auf britischen Ex-Premier Blair geworfen
Rund 200 Demonstranten haben dem früheren britischen Premierminister Tony Blair einen unfreundlichen Empfang bereitet, als dieser erstmals seine in dieser Woche veröffentlichten Memoiren in einem Buchladen vorstellen wollte. Als Blair in einem Auto vor dem Geschäft im Zentrum der irischen Hauptstadt Dublin vorfuhr, warfen die Demonstranten britischen Medienberichten und Augenzeugen zufolge Eier, Schuhe und Plastikflaschen auf den Wagen. Blair selbst wurde nicht getroffen.
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Samstag, 4. September 2010 - Alice Schwarzer kommentiert für "Bild" Kachelmann-Prozess
Die Frauenrechtlerin Alice Schwarzer wird nach eigenen Angaben für die "Bild"-Zeitung den am Montag beginnenden Prozess gegen den Wetter-Moderator Jörg Kachelmann kommentieren. Sie werde vom ersten Prozesstag an im Mannheimer Landgericht dabei sein und nicht nur für die Zeitschrift "Emma" berichten, sondern den Prozess auch in "Bild" wöchentlich kommentieren, schrieb Schwarzer auf ihrer Homepage. "Manchmal muss man etwas selber erleben und darf sich nicht nur mit Informationen aus zweiter Hand begnügen."
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Freitag, 3. September 2010 - Ehemann will Zsa Zsa Gabor nach Tod plastinieren lassen
Die schwerkranke Schauspielerin Zsa Zsa Gabor soll nach den Worten ihres Ehemanns, Frederic von Anhalt, nach ihrem Tod plastiniert werden. "Meine Frau träumte immer davon, dass ihre Schönheit unvergänglich bleibt", sagte der 67-Jährige der "Bild"-Zeitung. Deshalb wolle er die plastinierte Leiche mit der "Körperwelten"-Show des Plastinators Gunther von Hagens auf Welttournee schicken, "damit ihr die Leute noch einmal zujubeln können".
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Freitag, 3. September 2010 - Dänemarks Prinzgemahl von Gerüchten "irritiert"
Der Ehemann von Dänemarks Königin Margrethe hat erstmals zu den seit Jahren kursierenden "verrückten Geschichten" um ihn Stellung genommen, dazu auch um Gerüchte über seine vermeintliche Homosexualität. In dem jetzt veröffentlichten Buch "Enegaengeren - Portraet af en prins" (Einzelgänger - Portrait eines Prinzen) erklärte der ursprünglich aus Frankreich stammende Prinzgemahl Henrik die Spekulationen: "Ich habe zwei, drei Freunde in Dänemark und Frankreich, die mir gelegentlich erzählen, was sie so hören. Mitunter sind da extreme Gerüchte dabei."
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Freitag, 3. September 2010 - Bob Geldof plant Investmentfonds für Afrika
Der für sein Afrika-Engagement bekannte irische Rockmusiker Bob Geldof will den Kontinent künftig auch mit einem Investmentfonds unterstützen. Wie die britische Zeitung "Financial Times" berichtet, soll der "8 Miles" getaufte Fonds einen Umfang von einer Milliarde Dollar (rund 780 Milliarden Euro) haben. Dafür wolle der Sänger vor allem institutionelle Investoren werben.
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Freitag, 3. September 2010 - "Crocodile Dundee"-Star Hogan darf Australien verlassen
Die australischen Steuerbehörden haben das Ausreiseverbot für "Crocodile Dundee"-Darsteller Paul Hogan aufgehoben. Der 70-jährige australische Schauspieler könne damit zurück in die USA reisen, wo er mit seiner Frau lebt, sagte sein Anwalt Andrew Robinson. Vorausgegangen war eine Einigung mit dem Finanzamt. Der Anwalt betonte aber, dass über "generelle Steuerfragen" nach wie vor Uneinigkeit herrsche und Hogan jedes Fehlverhalten abstreite.
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